12. Stress beginnt nicht im Job – sondern in deinem Kopf
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00:00:03: Auf Zeit!
00:00:05: Der Prometheus-Fürundzwanzig Podcast für Menschen aus der Zeitarbeit.
00:00:13: Hallo, herzlich willkommen zu unserer neuen Podcastfolge.
00:00:16: Schön dass ihr wieder mit dabei seid heute wieder mit unserer Expertin und Talentcoach Claudia Eschkoski.
00:00:21: Herzlich Willkommen
00:00:23: Ja, ich danke dir für die Einladung.
00:00:25: Ich freue mich, dass ich dabei bin wieder.
00:00:27: Schön,
00:00:27: dass du wieder mit dabei bist!
00:00:28: Wir wollen heute unbedingt über mentale Gesundheit sprechen im sozialen und pflegerischen Berufen.
00:00:35: Claudia, wenn Du dir oder wenn Du auf diese Berufe schaust?
00:00:38: Warum ist mentale Gesundheits da eigentlich so ein großes Thema?
00:00:43: Natürlich weil eine hohe Professionalität verlangt wird in den Jobs, die unsere Mitarbeitenden in den beiden Feldern ausüben Und sie brauchen ihre Energie, sie sind immer wieder gefragt in unterschiedlichen Situationen hineinzuspringen oder schnell agieren zu sollen.
00:01:01: Damit bist du natürlich auch im Geist halt ständig aktiv und irgendwann fällst du ab und denkst oh Gott was war heute eigentlich so los?
00:01:11: Wie viel durfte ich leisten?
00:01:14: Deswegen ist es wichtig dass sich zwischendurch immer wieder darauf achte dass ich mir Regulationen einbauer in meinen Alltag.
00:01:22: Wir wollen ja heute auch den Leuten so ein bisschen mitgeben, wie kann man sich selbst regulieren?
00:01:27: Wie erkenne ich auch so welche Situation jetzt... Denke ich zum Beispiel an mich morgens.
00:01:32: Heute Morgen, ich bin um sechs wieder aufgewacht.
00:01:35: Das erste was ich mache ist mir ein Kaffee zu nehmen dann auf die Couch zu gehen und erst mal wach zu werden über den Tag nachzudenken, zu planen.
00:01:43: wie sieht das so aus?
00:01:44: Jetzt würde ich vielleicht auch empfehlen oder hätte jetzt gedacht dass sich jeder auf eine kleine morgenroutine aufbaut.
00:01:52: Ist das aber überhaupt machbar?
00:01:53: weil wenn Ich jetzt denke ich habe meine Routine auf Arbeit klar Aber gerade in so pflegirischen berufen oder sozialen Berufe Das ist ja grundsätzlich gar nicht planbar.
00:02:03: und so eine Routine, hat die da überhaupt Platz?
00:02:06: Ja.
00:02:07: Also Prinzipier ist es einfach so, wie gut bist du auch zu dir selbst in dem Moment.
00:02:11: und vielleicht ist der Kaffee nicht immer die beste Wahl, die man am Tagestart nutzen darf.
00:02:16: Vielleicht tut's eher ein gutes Glas Wasser mit Zitrone drin um sozusagen deinen Stoffwechsel gut im Fahrt zu bringen.
00:02:22: Und was auch wichtig ist, was auch nachgewiesen ist dass wir uns halt nicht schon wieder mental belasten.
00:02:27: das heißt man redet tatsächlich davon, dass wir nicht in den ersten dreißig Minuten mit Weltpolitik oder irgendwelchen chaotischen Dingen im Kopf uns beschießen sollten, sondern eher so dass wir leicht in den Tag kommen weil unser Körper und unser Geist die wollen erst mal starten dürfen.
00:02:46: Und nicht schon wieder mit Input zukommen.
00:02:47: das heißt hier ist halt wirklich wichtig dem einen hilft, dass tatsächlich mehr langsam reinkommen.
00:02:54: Ohne das wir jetzt schon, weiß ich nicht mit jahreln Reizen ausgeliefert sind.
00:02:58: Das heißt du würdest auch grundsätzlich empfehlen morgens das erst mal ein bisschen gesitteter reinzusteigen und nicht... Weil viele machen das ja zum Beispiel sagen irgendwie es gibt natürlich tolle Podcast oder vielleicht irgendwie wie start' ich in den Tag mit News?
00:03:13: Mit der Weltpolitik?
00:03:14: Mit aktueller Krieg?
00:03:16: was also da würdste dann eher sagen lieber vielleicht ein bisschen smoother reingehen sich selber erstmal auf Sicht zu hören.
00:03:23: Genau, also für viele ist es auch wichtig dass sie sich tatsächlich einmal durch bewegen finde ich auch mega.
00:03:28: Es kann jeder machen ob das im Bett ist oder vor dem Bett was auch immer und tatsächlich dann so sich selber spüren und wahrnehmen und dann in die Gänge man sagt ja in die gänge zu kommen und seine normalen Dinge halt zu tun und dann zu gucken okay ich trinke etwas nicht esse was was esse ich tut mir gut wie geht's mir gerade diese dinge frische luftheit auch immer ran lassen ist megawichtig.
00:03:51: genau Das wären so meine Empfehlungen.
00:03:54: Sehr gut, jetzt würde ich natürlich sagen... Jetzt haben wir es geschafft!
00:03:57: Wir sind super reingestartet.
00:04:01: Gibt es im Alltag dann aber eigentlich auch Momente wo ich mich selber vielleicht nochmal reflektieren kann?
00:04:08: Weil ich denke jetzt ok, ich habe jetzt morgens mein Morgen und bin super gestartet.
00:04:11: Komm nach Hause und guck dann noch mal.
00:04:13: Jetzt passiert natürlich alles weitere.
00:04:16: die ganze Ruhe, die wir uns heute morgen aufgebaut haben können wir ja quasi komplett wieder einreißen nach fünf Minuten auf Arbeit.
00:04:22: Jetzt denke ich zum Beispiel so was wie an Schichtwechsel oder an Zimmerwechsel.
00:04:27: Ist es da vielleicht auch möglich, da Sachen zu integrieren?
00:04:32: Ja natürlich!
00:04:33: Ich kann natürlich darauf achten dass in dem Moment halt präsent bin und sage okay jetzt verlasse ich das eine und jetzt kommt ein anderes eben etwas anschließt.
00:04:42: Und ich kann natürlich, wenn ich Räume wechsle mir auch immer erst mal die Orientierung in dem Raum suchen und sagen okay jetzt gucke halt mir Dinge an.
00:04:51: Ich gucke...und das mache ich halt nur für mich.
00:04:53: Das bespreche ich ja mit niemanden.
00:04:55: also welche drei Dinge sehe ich da drin?
00:04:56: Okay check check check fertig!
00:04:59: Und damit kriege ich natürlich wieder Stabilität zurück und führe mich geerdet.
00:05:03: kann jetzt in die nächste Situation gehen.
00:05:05: oder es hilft mir zum Beispiel eben auch dass sich einfach bewusst mich hinstelle einmal tief einatmen ausatme.
00:05:16: und dann sozusagen in die nächste Aktivität halt drüber geht.
00:05:19: Das machen wir manchmal auch ganz unbewusst, und dann ist das auch gut als wenn uns der Körper das signalisiert.
00:05:25: okay jetzt kommt sozusagen der nächste Step ist jetzt dran.
00:05:29: Super genau du sprichst es ja jetzt genau auch wirklich richtig an!
00:05:33: Wir wollen natürlich nicht so viel über die Theorie sprechen und naja wie ist es denn wirklich?
00:05:37: Man kennt es ja es sind dann eben stressige Situationen aber es kurz mal eine starke Überforderung oder irgendwie emotionale Gedanken Und da muss ich irgendwie natürlich professionell bleiben, aber irgendwie unauffällig Tipps anwenden können.
00:05:52: Was kannst du uns denn da konkret mit geben heute?
00:05:56: Also für manche ist es tatsächlich sehr hilfreich wenn sie sich... einfach mal entziehen und da, wo wir tatsächlich auch mit uns allein sind ist ja in der Regel die Toilette.
00:06:04: Und dann nutzt das einfach auch für dich.
00:06:07: Genau!
00:06:08: Probier einfach mal deine beiden Füße so fest wie es geht in den Boden reinzuschieben und dann wieder locker zu lassen und du wirst merken vielleicht dass du Dinge abgeben kannst also sozusagen über den Kontakt der Beine oder der festen stehenden Füse auf dem Boden eben Dinge auch abzugeben.
00:06:22: Das gleiche kannst Du halt eben auch tun wenn Du Dich einfach mal wegdrehst.
00:06:28: Also wegdreht es im Sinne von, dass jetzt nicht da irgendwo jemand unbeobachtet Schaden nehmen kann.
00:06:34: Und einfach deine Handflächen mal ganz fest aneinander drückst du fünf bis zehn Sekunden und wenn du das gelingt machst oder dreimal hintereinander und du wirst sofort eine Entspannung merken weil sozusagen dieser aufsteigende Stress den ich halt habe und auch das Cortisol was natürlich wieder nach oben schnippt uns Menschen den kann ich einfach darüber abbauen indem ich in ne kurze Körperübung einsetzen, um sozusagen zu signalisieren die Gefahr ist vorbei.
00:07:03: Weil wir nach wie vor immer noch gehörntechnische Unterwegs sind dass wir denken oh jetzt kommt der Säbelzahntiger und den haben wir jetzt ja nicht den Säbelsahntieger sondern wir haben eben sehr straffe Abläufe sehr viel unerwartetes krasse Lautstärke Situationen auf die du dich eben gedanklich gar nicht eingestimmt hast und dem Körper einfach wieder zu sagen okay Gefahrs gebannt
00:07:27: Ja, also ich muss jetzt zum Beispiel darüber nachdenken.
00:07:30: Schluck auf!
00:07:31: Zum Beispiel bei mir.
00:07:32: oder allgemein die Nervosität, die ja kommt was vielleicht auch gar nicht oder viele gar nicht wahrnehmen ist das macht dein Körper ja nicht automatisch sondern das kommt ja wahrscheinlich würde ich sagen aus Erfahrungen oder wie man allgemeinen mit Situationen umgeht und in eine stressige Situation oder den Stress an sich der dir selber gemacht.
00:07:54: Weil wenn ich drüber nachdenke, würde ich jetzt sagen ... mein Hirn arbeitet gerade und merkt so, oh, ich bin aufgeregt!
00:07:59: Dann reagiert dadurch meinen Körper.
00:08:01: Ich denke, ich kann es überhaupt nicht beeinflussen.
00:08:05: Man muss sich dann aber wahrscheinlich erst mal bewusst machen, dass das was passiert grade, dass ich aufgeregt bin oder eine Rage bin oder mich da reinwurscht.
00:08:15: Dass ich mich auch selber wieder rauskriegen kann indem ich aktiv sage Das mach nur ich grade.
00:08:22: Niemand ... nicht, wenn du Claudia sagst zu mir, du bist aufgeregt?
00:08:25: Nee, bin ich nicht!
00:08:26: Das kannst du ja nicht beeinflussen oder mir sagen, dass mein Körper so reagiert sondern das mache ich ja selber.
00:08:33: und wenn man sich dann Momente sucht und sagt Ich weiß jetzt aber wie ich das wieder stoppen kann Und mit Sachen die natürlich sehr unauffällig sind und die man im Alltag einbinden kann ist ja mega.
00:08:47: Es ist halt Sache so, es gibt ja den Stress an sich.
00:08:51: Ist ja immer als Bedruck auf mich ausgeübt oder so wie heißt das wird's auch empfunden und der entsteht entweder von innen oder eben tatsächlich von außen.
00:08:59: wenn wir bei einem Lärm denken also wenn ich in der Kita bin und hab hier die lustige Fuchsbande die mich angreift in Form von drei bis fünf Jahren dann habe ich natürlich ordentlich Dezibel.
00:09:09: und das ist halt ein Stress der von Außen auf mich einwirkt und andere Sachen entstehen halt weil ich sie mir innerlich in der Stimme sage Krieglichkeit.
00:09:17: Also wenn ich zum Beispiel jemand bin, der mir sagt oh ich schaffe das heute alles gar nicht oder auch ich weiß gar nicht wie ich das hinbekommen soll hier alleine auf der Station mit den ganzen Menschen.
00:09:27: dann sozusagen erzeug' ich es ja in mir drin.
00:09:30: und genau das was du beschrieben hast, das löst dann auch wieder Stress aus und da ist es wichtig dass sich das erkennen und mir dann die Möglichkeit gäbe okay nein ich versuch mich jetzt einen Ort zu suchen oder ich gucke halt das mit den Händen praktiziere oder ich kann mir auch die Ohrleppchen zum Beispiel ein paar Sekunden reiben.
00:09:51: Das hilft bei manchen, dass sie einfach sich regulieren.
00:09:55: Genau!
00:09:56: Einfach diese kleinen Möglichkeiten um einfach da zu sagen, ich bin sicher.
00:10:01: Du hast ja angesprochen eine kurze Orientierung suchen oder Blicke im Raum schweifen lassen.
00:10:06: Jetzt sprechen wir natürlich auch wirklich über das Mentale.
00:10:10: Würdest du dann eher sagen wenn ich das versuche?
00:10:14: Ich muss jetzt an mich selber denken, wenn ich Schluck auf habe.
00:10:16: Dann versuche ich alles in der Situation nicht mehr an diesen Schlück aufzudenken sondern mich abzulenken indem ich sage ich gucke mal hier ich versuche mich zu konzentrieren.
00:10:26: Jetzt hab' ich ja.
00:10:26: in dem Moment wenn ich voller Stress bin muss sich das ja irgendwie für mich gerade loswerden.
00:10:31: Würdest du dann eher empfehlen, dass du sagst ich werde aktiv mich darauf konzentrieren diesen ein Ventil mir zu suchen?
00:10:39: Dass ich irgendwie diese Anspannung loswärde oder würdest du eher auf die Richtung gehen, dass so sagst Diese Übungen dienen dafür dich abzulenken weil es sind ja beides wirklich krasse Sachen dass ich sage entweder versuche Ich mich jetzt wirklich abzulenken und ich konzentrier mich drauf Die Luft raus zu lassen.
00:11:00: Also ich denke mal, es ist das Konzentrieren tatsächlich da drauf.
00:11:04: Natürlich tun wir auch viele Dinge, die wir um sagen.
00:11:07: ich meine wenn ein Kind sich verletzt zum Beispiel in einer Kitasituation und hat eine Schriftwunder dann versuchen wir das natürlich abzulenken davon.
00:11:14: Um nicht diesen Schmerz noch mehr wahr zu nehmen was kommt ja erst später?
00:11:18: Die Reaktion kommt ja von Oma da ist Blut.
00:11:22: Ich muss jetzt... Das ist ja ganz gefährlich!
00:11:24: Also das passiert viel später erst wenn ich mir das angucke.
00:11:28: Und natürlich ist es so dass wir auf die Lösung hingucken sollten in eine Entspannung rein kommen, damit wir wieder klar denken können.
00:11:35: Weil wenn wir nur hier oben sind in diesem... Dann wird das nicht passieren!
00:11:41: Also dann werde ich nicht gut entscheiden können, dann wäre ich nicht die richtige Handlung ausführen und das sozusagen blockiert mich ja selber.
00:11:47: also ist es ja an mir zu sagen Ich will auf die Lösung jetzt durchatmen kurz sammeln von mir aus mal die Augen schließen was auch immer in dem Moment du als richtig wahrnimmst dann tust du's und da gehts wieder weiter.
00:12:02: Okay, das heißt es ist ja eigentlich wirklich eine gute Überleitung.
00:12:07: Dass du sagst man hört auf sich selber weil jetzt viele kümmern sich ja ständig um andere und das sind ja meistens in dem sozialen und fliegerischen Berufen ist dass man sich selber etwas darunter stellt weil deine Hauptaufgabe täglich ist sich um andere zu kümmern.
00:12:23: wie merke ich eigentlich was ich selber brauche?
00:12:27: In der Regel ist es ja so, dass wir das leider Gottes immer weit weit wegschieben und die meisten merken tatsächlich erst wie erschöpft sie sind von ihrem Tag den Sie geleistet haben wenn sie sich zur Ruhe legen.
00:12:39: Wichtig ist halt, dass Wir eben vorher auch unserem Gehirn eine hohe Phase geben können und das ist natürlich gerade in diesen Berufsfeldern mit Pausen immer recht schwierig.
00:12:54: Ich muss mir halt überlegen, wie kann ich gut mit Pause integrieren?
00:12:57: Und also in einer Kita kann ich das halt machen, wenn die Mittagsphasen sind und die Kinder vielleicht hingelegt werden zur Mittagsruhe.
00:13:05: Das ist sie mich mehr abwechselt und wichtig es halt auch eben zu gucken.
00:13:08: am besten geht raus, wenn's nicht in Strömen regnet und sammelt oder atmet draußen und frische Luft und einfach zehn Minuten sich draußen auch zu bewegen ist halt wichtig, macht extrem viel aus.
00:13:22: Weil ich es einbauen kann und eben auch in Ruhe sich auf Essen zu konzentrieren also wirklich nichts derweil anderes dabei zu tun wir haben ja auch schon mal darüber gesprochen ist halt für den Körper halt wichtig Und nicht erst am Ende kurz vom Einschlafen am Tagesende zu gucken oh Gott Ich bin ja so fertig.
00:13:41: Ja weil du hast ja dem Körper nicht mehr zwischendrin die Chance gegeben dass er wieder das sein Akku wieder aufladen kann.
00:13:47: das ist halt so wie mit unseren Ladeanzeigen bei unserem Smartphone.
00:13:54: Wir wollen es immer ganz grün haben, aber wir merken halt der Akku geht runter und das ist meine Aufgabe.
00:14:01: dass ich mich da wieder mal an den Strom bringe und ein bisschen Nachschub gebe.
00:14:05: Ja, wenn wir das weiterspinnen umso weniger der Akku wird ist so höher ist das Stresslevel.
00:14:11: weil du denkst ich brauche das jetzt?
00:14:13: Ich kann es aber nicht verwenden.
00:14:15: gerade Stress emotionaler Stress Wenn ich daran denke grade in der Zeitarbeit hat man ja vielleicht oder denkt man, die emotionale Verpflichtung zu haben.
00:14:27: Zu sagen naja es gibt dann die Pausen und da sind meine Kollegen und ich will sie vielleicht auch kennenlernen.
00:14:33: jetzt denke ich aber wieder an mich selber oder was ich eben versuche zu sagen dass sich auf meinen Körper höre und mich frage was braucht mein körper gerade?
00:14:40: brauche er ruhe brauche bewegungen essen kontakt oder abstand.
00:14:44: was würdest du den Leuten mitgeben?
00:14:46: wie kann man das lösen?
00:14:47: wenn ich jetzt zum beispiel sage Brauche gerade die Ruhe, möchte aber die Pause für mich nutzen.
00:14:53: Aber den anderen auch vielleicht nicht das Gefühl geben, nicht mit denen Konekten zu wollen?
00:14:58: Ja, das ist ja in der Zeitarbeit... ...verleicht ein Thema!
00:15:01: Also es kann zum Beispiel hilfreich sein, dass ich sage hey ich möchte gerne das und das in meiner Pause machen.
00:15:07: Ich will gerne rausgehen oder ich würde mir gerne da etwas darunter laufen.
00:15:11: wer hat denn Lust mich zu begleiten und macht mit mir gerne Pause?
00:15:14: also ich kann halt das genauso integrieren und diejenigen die natürlich raucher sind können das sofort beschreiben.
00:15:21: wie das ist.
00:15:22: sie treffen sich eh alle draußen.
00:15:23: also das funktioniert ja auch.
00:15:27: Ich kann auch mit jemandem sagen, okay ich möchte mir da drüben jetzt gerne irgendeinen Kaffee holen oder einen Teilchen.
00:15:34: Und dann geht das halt und dann findet sich auch jemand der mich begleitet und darüber kann ich halt connecte wenn ich das möchte.
00:15:41: Und ich habe dann dennoch was für mich getan, dass ich sage okay, ich brauche mal Abstand.
00:15:46: Ich brauch Bewegung.
00:15:47: Ich brauche frische Luft.
00:15:48: Ich möchte mal in die Sonne gucken wie auch
00:15:50: immer.".
00:15:50: Genau!
00:15:51: Da gibt es ja bestimmt auch gleichgesinnte sagen.
00:15:53: Mensch, oh Ruhe, das hört sich vielleicht gerade viel besser an als irgendwie nach vollem Kantine zu sprechen.
00:15:58: jetzt... Denke ich an so kleine Check-ins, die man vielleicht auch Mini-Check ins.
00:16:02: Die man einbauen könnte... ...die aber jetzt nicht wirklich künstlich wirken.
00:16:06: Ich muss dir die Geschichte erzählen!
00:16:08: Ich habe bei gehört – das hab' ich ja schon öfter und sehr viele Leuten erzählt -, dass man seine Träume steuern kann.
00:16:15: Und ich fand es schon immer total spannend.
00:16:17: Ich glaube aber, dass ich nicht wirklich empfänglich für mentale Sachen bin wie ein Mentalist oder sowas.
00:16:24: Ich glaub', da müsste mich erst mal
00:16:26: knacken.".
00:16:27: Und zwar habe ich gehört, wenn du deine Handflächen quasi... Du guckst in deiner Handfläche beide ne nebeneinander machst du deine Hände und drehst sie um.
00:16:36: Das machst du dann so vier fünf bis zehnmal und das machst du mehrmals täglich.
00:16:41: Dadurch dass du das automatisiert in dein Alltag einbaust und so alle Stunde guckste mal an der Handflächend, drehest die um und machst das machst es wohl auch automatisch in deinem Traum.
00:16:52: Und wenn du das dann automatisch auch in deinem Traum machst und dann merkst du, oh hier bewegt sich ja was.
00:16:56: oder hier ist etwas ganz anders.
00:16:58: Merkst du alles gleich träume gerade?
00:17:00: Und zack!
00:17:00: Du kannst ihn beeinflussen.
00:17:02: Hat nie funktioniert... Das Ergebnis war dass ich irgendwie nachts irgendwie aufgewacht bin.
00:17:07: meine Freundin guckte mich nur überadet war so.
00:17:09: Du wachst auf nachts, guckst deine Hände an bist aber nicht ansprechbar weil du noch voll irgendwie dein dein Traum bist und legst dich wieder hin und es passiert gar nichts.
00:17:19: Und da muss ich eben sagen, ja hat bei mir nicht funktioniert.
00:17:22: Toll!
00:17:23: Aber hast du irgendwie Mini-Checkups die man selber sich erfragen kann?
00:17:28: Weil ich jäß mich jetzt blöd für wenn ich sage so fühle ich mich gerade gestresst.
00:17:31: Ja nein, hört sich irgendwie ein bisschen blöd an.
00:17:33: Gibt es wirklich so Mini- Checkup's die man im Alltag einbauen kann wo man sagt Jetzt versuche ich wirklich auf meinen Körper zu hören und ihn auch zu beeinflussen.
00:17:42: Also das mit den Händen ist tatsächlich, du kannst ja dein Geist und deinen Kancer konditionieren.
00:17:47: Das funktioniert tatsächlich... Ja bei
00:17:48: mir nicht!
00:17:51: Du kannst es wirklich machen.
00:17:54: aber zu so Mini Checkings.
00:17:55: ich kann natürlich immer gucken wie gehe ich gerade?
00:17:57: also das Thema klinken oder drücken?
00:18:02: Es sind minimale Sekunden.
00:18:03: ich drücke halt drauf und denke okay Wie gehe ich heute hier rein?
00:18:06: Also wie bin ich gerade unterwegs, wie bin nicht drauf dass ich mich das selber frage wenn ich in meine Einrichtung gehe und dann starte.
00:18:13: Für viele ist tatsächlich auch das Thema Wenn sie sich umziehen.
00:18:16: also ne Ich trage halt weiß ich nicht meine Schuhe oder ich habe meine Kleidung die ich halt antrage logischerweise auf einer Station Und wenn ich die halt ablege Dass ich das bewusst mache auch dass ich das ablege und dann sacken lasse Das ist halt auch wichtig.
00:18:35: Für viele ist das, weil sie manche legen ihre Sachen auch ganz ordnungsgemäß zusammen und so für die ist es auch wichtig hat so eine Ritualcharakter Weil Sie dann wissen dass sich am nächsten Tag auch wieder ganz ordentlich starten.
00:18:46: also es gibt so Für jeden auch unterschiedliche Ansätze wo man sagen kann okay das wäre jetzt ein check-in Thema zu gucken auch Bin ich bin nicht gut bei mir?
00:18:59: Das sollte halt jeder so immer gucken bevor irgendwie mit ja jüngeren oder älteren betreuenden Menschen zu tun
00:19:06: hat.
00:19:06: Jetzt hört ich auch mal davon, dass viele auch das Ritual des Händewaschens nutzen um aus Situationen vielleicht zu entfliehen.
00:19:15: und ich meine wenn man gut auf seinen Körper hört oder regelmäßig trinkt was er trägt quasi dann sollte man ja auch relativ oft mal aufs Klo müssen und das ist doch vielleicht auch ein guter Moment zu sagen okay schließt es jetzt ab
00:19:29: Absolut.
00:19:30: Tatsächlich ist es so und auch in den Kommunikations-Sessions, die ich mache, es ist immer ein Impuls zu sagen gerade wenn es kritische Gespräche gab, wenn es Konflikte gab, die angesprochen worden sind.
00:19:42: Hände waschen danach hat einen reinigenden Prozess oder sozusagen schließt diesen Prozess ab mit einer Reinigung am Ende und das ist halt wichtig für uns, das bleibt sitzen und dann kann ich das sozusagen erst mal entweder stehen lassen oder es ist für mich jetzt beendet an dieser Stelle.
00:19:57: Und dann bin ich bereit auf das nächste.
00:20:00: Das heißt man kann theoretisch wenn nicht zum Beispiel auch Anastrologie jetzt zum Beispiel denke, bin ich jetzt auch nicht so wahnsinnig empfänglich.
00:20:07: deswegen wenn mir jetzt zb jemand sagt naja baul das Ritual ein macht dies macht das mach jenes können ja vielleicht auch manche belächeln.
00:20:15: Wir wollen jetzt auch für jeden irgendwie ansprechen, das heißt man kann sich aber auch wirklich sagen Hände waschen nutze ich jetzt für mich als Ritual und ich probiere das für mich einfach aus.
00:20:25: oder wenn ich sage naja ich mache eine Tür hinter mich zu und das ist für mich ich gehe raus es heißt man muss einfach für sich in seinem Kosmos ... einen Doing finden, wo du sagst damit kann ich mich identifizieren.
00:20:36: Das ist für mich gerade ein Anschluss und so kann ich vielleicht mal aus der Situation raus, weil ich es vielleicht eh nicht eh mache aber ich werde's bewusst machen.
00:20:43: Bewusst sein ist ja dann das große Ding ne?
00:20:46: Ja, du brauchst ja nur für dich.
00:20:48: Einmal gucken wie immer was machst du wenn du nach Hause kommst?
00:20:50: also ich kann ja auch von mir sagen wenn ich nach Hause gehe ähm... Ich zieh mich bewusst um, ich ziehe mir meine Wohlführhusen an Barfuß oder mit Socken und das ist schon nochmal ein Unterschied.
00:21:02: Also du lässt einfach Dinge an der Stelle eben dann bewusst stehen und gehst in das nächste anders rein, mit einer anderen Qualität eben auch.
00:21:10: Bei mir ist ja auch wenn ich nach Hause komme für mich das erste Händewaschen Das ist erstmal zuhause anderer Space andere Umgang Hände waschen erst mal sauber machen.
00:21:19: jetzt bin Ich bereit für meine Wohnung.
00:21:21: Jetzt sind wir ja schon bei dem Thema Zuhause kommen Oder nach hause kommen.
00:21:25: jetzt möchte ich natürlich manche Sachen gar nicht mit nach Hause Hause nehmen.
00:21:29: Ich bin natürlich auch hier bei TikTok unterwegs und sehe auch sehr viele Pflegekräfte oder allgemein sehr viele Creator, die ihren Alltag zeigen.
00:21:38: und ich habe letztens auch gesehen dass ja eine Frau bevor sie aus der Pflegeeinrichtung nach hause geht sich erst mal abschminkt.
00:21:46: das sie sagt ich mache das vor Ort.
00:21:47: es fand nicht sehr spannend weil das für Sie ist so.
00:21:50: ich könnte es ja auch zuhause machen aber hier lasse ich quasi alles da.
00:21:55: wie gehe ich denn eigentlich mit belastenden um und wie schaffe ich sie nicht mit nach Hause zu nehmen?
00:22:02: Also wenn dich eine Situation belastet, ist es halt immer gut für die meisten ein Stück Luft dran zu lassen.
00:22:07: Manche können und wollen auch nicht sofort wieder darüber sprechen sondern die brauchen erst mal Abstand dazu um sich ihre eigenen Gedanken zu machen oder diese bekannte Nacht dazwischen zu schlafen lassen um einfach das neu zu bewerten ist unheimlich hilfreich.
00:22:22: Das hilft dann einfach auszugehen und nicht sofort auch vielleicht wieder nochmal ein Test Thema aufzugreifen, um sich innerlich wieder aufzuwühlen.
00:22:29: Und für viele die nach Hause fahren ist ja natürlich Musik wichtig oder eben sie hören auch Hörbücher oder Podcast.
00:22:37: also geistig etwas anderes machen, um davon wegzukommen ist auch mega wichtig kann man als Empfehlung durchgehen lassen.
00:22:43: bei dem Buch lesen, habe ich auch die Möglichkeit mich wieder gedanklich rauszunehmen.
00:22:48: Aber natürlich wieder konzentrierter und bin im Fokus.
00:22:52: Das guckt immer ein bisschen darauf an wie die Menschen drauf sind.
00:22:56: was natürlich auch wir immer mehr beobachten ist dass Menschen zu, weiß ich nicht Games auf ihrem Telefon nutzen oder das Nutzen um einfach sich gedanklig
00:23:08: abzugrenzen.
00:23:09: irgendwie
00:23:10: ne?
00:23:10: Ja, genau.
00:23:12: Auf andere Ideen zu bringen.
00:23:14: Und letztlich ist es ja so... Also wenn du auch in die werblichen Berufe guckst, jeder Handwerker zieht seine Klamotten aus, wenn er fertig ist?
00:23:22: Klar!
00:23:24: Das ist halt genau, man kommt an.
00:23:26: Man zieht sich um, man wäscht sich die Hände und grenzt sich damit ab für diese Schwierigen also wenn es belastende Situationen gab.
00:23:35: das hat die Frage wirklich erstmal Luft dran zu lassen und in so diesen zwei Welten eben auch zwischen deinem Arbeitsleben und dem privaten Leben ein Stückchen Strecke dazwischen zu haben oder eine Aktivität einzubauen.
00:23:50: Manche gehen ja dann auch ins Gym oder fahren Fahrrad derweil, um einfach diesen Schnitt sozusagen diesen Übergang zu haben und zu sagen das eine lasse ich jetzt da.
00:24:01: Da gucke ich morgen noch mal hin wie ich das bewerte und jetzt habe ich aber meinen Sein und mein Privates
00:24:06: tun.".
00:24:07: Genau!
00:24:07: Jetzt möchte ich natürlich wieder mit dir über unseren Reality-Check sprechen.
00:24:11: Das heißt meine These für heute selbst für Sorge im sozialen oder pflegirischen Berufen ist Luxus, für den man im Alltag keine Zeit hat.
00:24:19: Wie bewertest du das?
00:24:21: Also es ist überhaupt kein Luxus, sondern jedes kleine Möglichkeit ist willkommen die ich mir einbauer und die ich einfach auch bewusst wahrnehme.
00:24:30: Und ich meine wir Menschen haben jetzt Frühlinge, wir freuen uns wenn wir draußen sind wenn wir die Natur wahrnehmen, wenn wir Geräusche aus der Natur wahr nehmen Wenn wir Dinge finden die uns regulieren.
00:24:39: Wir lieben es in unser Gesicht in der Regel in die Sonne zu halten vielleicht irgendein leckeres Eis in der Hand zu haben oder einen Kaffee zu schlufen.
00:24:47: also alles das sozusagen kann Ich mir bewusst einbauen Und mir diese Zeit einfach nehmen.
00:24:53: Das sind wirklich kleine Minuten, die ich da nur brauche und es geht.
00:24:57: Ich kann an der Bushaltestelle stehen und kann mich auch über Dinge da freuen und mir das in die Welt gucken.
00:25:04: Also ist halt auch wichtig!
00:25:06: Gerade Menschen, die viel gucken... ...ist auch noch mal eine gute Empfehlung zu sagen also nach zwanzig Minuten solltest du für zwanzixt Sekunden mal woanders hin gucken und meistens in die Ferne und deine Augen kreisen lassen so zu sagen damit du dann wieder gut aufnahmefähig bist.
00:25:20: Das heißt im Endeffekt, weil wenn ich dir jetzt die Frage stelle in unserer schnellen Fragerunde spazier gegen oder sofa Hängt es natürlich auch total ist total typabhängig.
00:25:31: Wenn ich jetzt sage Natürlich ist für mich das sofa Wirkt für mich sehr viel entspannender wenn ich pflegekraft bin oder in der kit herumlaufen den ganzen tag als zu sagen Ich gespatzieren aber dann eben auch zu sagen Ja so far ist aber auch so vor nicht so verfern sehen so verhandi so war ich bedanne mich wieder oder wie schätzt es ein?
00:25:52: Also Bewegung grundsätzlich ist immer hilfreich.
00:25:54: Spazieren ist jetzt nur halt eine Option, manche machen das eben doch anders.
00:25:58: also bewegen ist gut um tatsächlich auch Stress abzubauen und Sofa kann in dem Fall auch hilfreich sein.
00:26:06: ich kann ja mir zum Beispiel eine Mediation machen und kann zehn Minuten Power neppen was auch immer.
00:26:12: dann ist Sofa halt ohne drum herum super.
00:26:14: Und auch irgendwann kann ich abends mir natürlich irgendwas anmachen, wo ich Bock drauf habe und meine Lieblingsserie gucken möchte.
00:26:22: Also ob das hilft?
00:26:24: Genau!
00:26:25: Jetzt würde ich gerne noch mal so ein bisschen in das Mentale rein starten bei mir.
00:26:28: Ich denke da geht es aber wirklich vielen.
00:26:30: so ist es so wenn ich abend im Bett liege hab ich mich leider angewöhnt mit anderen Dingen einzuschlafen.
00:26:38: Das heißt mit Fernseher oder Musik oder sonstiges weil ich eben auf der anderen Seite merke Wenn ich müde bin und denke, ich kann schlafen.
00:26:46: Dann aber doch nicht einschlafen ist der Kopf laut.
00:26:50: Laut, laut, laut!
00:26:51: Und... Ich hab das irgendwie für mich gemerkt dass ich sage wenn ich das stoppen möchte habe ich jetzt keine Mechanismus zu sagen Stopp sondern ich mach dann Musik an oder hole her Podcasts oder sonstiges.
00:27:06: Ist es einfach nur ein Abwehrrechmechanismus?
00:27:08: oder kann das helfen, wenn ich zum Beispiel an den Heimweg denke und sage, ich mache lieber Musik an?
00:27:14: Anstatt Stille zu haben.
00:27:15: Und die Stille zuzulassen.
00:27:18: Also was mir auch in meiner Beobachtung... Ich bin ja auch Mama auch auffällt dass es schon bei den Jüngsten losgeht, dass sie das Thema Stille im Kopf ganz schwer ertragen.
00:27:27: Was eigentlich aber auch nicht Stille ist!
00:27:29: Dann geht's ja los der Kopf arbeitet ja oder möchte ja verarbeiten.
00:27:33: Genau und wichtig ist halt zu gucken.
00:27:36: Also stille brauchen wir tatsächlich, weil sonst können wir gar nicht mehr zu uns selber hören.
00:27:40: also Wir hören uns selber nicht mehr.
00:27:41: unsere innere Stimme wird immer leiser wenn wir tatsächlich immer nur von außen Uns beschallen.
00:27:47: Und deswegen ist es wichtig dass wir natürlich auch für unser zu Bett gehen uns überlegen was gut ist.
00:27:55: Es gibt ja diverse Naturklingegeräusche, was auch immer.
00:27:59: das kann zum Beispiel helfen um einzuschlafen.
00:28:05: Ja, Sound die das auch, die man einfach abspielen kann.
00:28:09: Rauschen oder so was?
00:28:10: Regen ist ja sehr beruhigend.
00:28:12: Rägen, Kamin flackern gibt es ganz verschiedene Sachen wo wir einfach merken dass wir in die Entspannung hineinkommen und runterfahren können.
00:28:23: Und das hängt aber natürlich auch immer bei den Menschen davon ab in welchen Schichten sie arbeiten gehen.
00:28:28: Natürlich wenn jemand Nachtschicht ist.
00:28:31: Für den ist es dann dadurch, dass es hell ist noch viel schwieriger wieder in dieses Entspannte reinzukommen.
00:28:36: also braucht's dann eher die Dunkelheit um gut ins Schlaf rein zu kommen.
00:28:41: Also Ruhe tatsächlich und immer wiederkehrende Abläufe.
00:28:46: das hilft uns Geist sich dann auch darauf einzustellen.
00:28:49: und tatsächlich ist es so, wir brauchen nicht drüber reden.
00:28:53: Es ist überall zu lesen und zu hören was flackern das Licht mit unseren Augen macht.
00:28:57: Das hält uns künstlich wach nämlich und deswegen ist es halt wichtig das wegzulassen und vielleicht dann doch eher nochmal zwei drei Seiten irgendwo etwas zu Lesen war es nicht?
00:29:08: Na ja dass der Forder bei so einem Buch das hat nämlich keine
00:29:13: Beleuchtung Ja, aber dann würde ich sagen das wichtigste was wir natürlich heute gelernt haben ist dass mentale gesundheit Also beginnt schon am Anfang und nicht erst dann, wenn es wirklich gar nicht mehr geht.
00:29:26: Das heißt, wenn man auf sich selber hören möchte und eben grundsätzlich auch sagt ja ich lebe ganz gesund muss man diese mentale Gesundheit auch wirklich ernster nehmen weil's wirklich dazugehört und auch einen im Alltag sehr beeinflusst und man kann ja zu allem eingestellt sein wie man möchte.
00:29:43: wichtig ist einfach dass man sich darauf einlässt und sich ja selber bewusst macht was hilft mir?
00:29:49: in welchem Kosmos kann ich mir dann überlegen, was möchte ich dann im Alltag integrieren?
00:29:53: Dass ich mich auch damit wohlfühle.
00:29:56: Und nicht wie zum Beispiel... Ich versuche jetzt hier mit die Hände mal anzugucken und es bringt nichts!
00:30:01: Wir sind ja alle relativ ergebnisorientiert.
00:30:02: das heißt es soll auf jeden Fall auch ein Ergebnis erzielen.
00:30:07: wenn du den Menschen da draußen heute mit einem Satz mitgeben würdest oder was würdest du mit einem satz den Leuten heute mit geben?
00:30:16: Na auf jeden fall Wiederholung, beruhigt und probiere Neues aus und guck was zu dir passt.
00:30:22: Sehr schön.
00:30:23: Super!
00:30:24: Damit sage ich ganz lieben Dank, Claudia heute für die Folge.
00:30:27: Ich hoffe wir konnten heute den Leuten damit etwas mitgeben Folgt uns wie immer sehr gerne rein.
00:30:32: Wir machen auch teilweise ein paar Umfragen auf Social Media.
00:30:36: Was ihr euch vielleicht für die nächsten Folgen wünscht Genau folgt uns grundsätzlich auch gerne aber auf Social media.
00:30:42: Wir haben da Ausschnitte.
00:30:43: Und ja, wir freuen uns auf jeden Fall Auf die nächste Folge mit euch und sagen ganz liebem Dank und danke dir, Claudia.
00:30:50: Danke schön, genau, auf bald wieder
00:30:52: Ciao!
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